Knonau liegt am Ende des beschaulichen Säuliamtes und grenzt an den Kanton Zug. Zweifelhafte Berühmtheit erlangte Knonau aufgrund des Autobahn-Stummels der A4, der vor über dreissig Jahren erbaut wurde. Das Dorfbild von Knonau wird geprägt durch zahlreiche ältere Riegelbauten, der Kirche und natürlich dem Schloss Knonau. Baaregg und Uttenberg stellen Aussenweiler von Knonau dar.

Das Wappen von Knonau stimmt mit dem Schilde überein, den die Meyer von Knonau mindestens seit 1375 führen. Es zeigt den Meyerhut, das Abzeichen ihres Amtes, das in der Verwaltung des dem Kloster Schännis gehörenden Hofes zu Knonau bestand. Zu diesem hinzu hat die Familie 1399 die Vogtei über dem Dorf erwerben können, die dann die Stadt Zürich 1512 samt einigen weiteren Rechten der Umgebung durch Kauf an sich brachte.

Das Vereinsangebot in Knonau besteht aus den Turnvereinen der Damen und Herren wie auch für die Jüngsten. Im Korbball sind die Damen seit Jahren in vorderen Ligen anzutreffen. Daneben engagieren sich Knonauer im Gesangsverein, Feldschützenverein oder der Feuerwehr. Die Dragons zählen zu den jüngeren Vereinen in Knonau und wurden im Verlaufe der Jahre fortlaufend bekannter.

Wieso die Ortswahl der Dragons auf Knonau fiel, war wohl ein bisschen Zufall, denn zu Beginn hatten wir ebenso viele Spieler aus Mettmenstetten oder auch Maschwanden. Wahrscheinlich hatte der damalige Aktuar das beste Durchsetzungvermögen und so bereichern wir seit 1991 Knonau um einen Unihockeyverein.

 



8934 Knonau/ZH

431 M.ü.M.

Bevölkerungs-
entwicklung:
1960: 719
1970: 932
1980: 927
1990: 1011
2000: 1439


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